21.09.2025 | Sonntag

11:15 Uhr

  • Fassaden
    In „Fassaden“ erzählt Sandra Hüller die Geschichte einer Frau, die aus einer langjährigen gewalttätigen Beziehung ausbricht, sowie von einem politischen und gesellschaftlichen System, das lieber wegschaut. Der Film zeigt, welche Machtstrukturen hinter den Fassaden stecken und wie der Staat Frauen unzulänglich schützt. (Deutsch mit englischen Untertiteln)

15:15 Uhr

  • Kurzfilmwettbewerb Programm 4
    Stillstand einer Welle (A 2025) // Shawano (D 2024) // Occhio (D/I 2024) // Our Own Shadow (D/ARG 2024) // The Final Whistle (NL 2024) // Loynes (B/F/MAZ/GB 2025)

16:00 Uhr

  • ALLE JAHRE WIEDER in Münster: Die virtuelle Ausstellung
    Ulrich Schamonis preisgekrönter Filmklassiker goes VR! Das weltweit erste Filmmuseum in der Virtual Reality nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise zu den zentralen Schauplätzen des Spielfilms, der im Winter 1966/67 an Originalschauplätzen in Münster gedreht wurde.

17:45 Uhr

  • Kurzfilmwettbewerb Programm 5
    Strangers Like Us (A 2024) // Kaulquappe (D 2024) // Still, fast unbemerkt (D 2024) // Headland (GB 2024) // Fish and Cheese (D 2024) // gül (A/TR 2024)

18:00 Uhr

  • Wenn du Angst hast nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst
    Marie Luise Lehners Langfilmdebüt erzählt davon, wie es ist, die Scham für die eigene Herkunft in Stolz zu verwandeln, von Zuneigung, Fürsorge und Solidarität. Bei der Berlinale mit dem Teddy Jury Award und dem CICAE Art Cinema Award ausgezeichnet. (Deutsch mit kombiniert deutschen und englischen Untertiteln für gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen)

20:15 Uhr

  • Kurzfilmwettbewerb Programm 6
    Fire Drill (D 2024) // Percebes (POR/F 2024) // ghosting mother (D 2025) // Between Us (DK/S 2024) // Accidental Animals (D 2024) // Angstgestalt (D 2024)

20:30 Uhr

  • Flame
    Das energiegeladene Regiedebüt von Daphne Lucker über Freundschaften, komplexe Familienbeziehungen und den Mut, loszulassen. Nach „Narcosis“ vor zwei Jahren der nächste Film mit Thekla Reuten als Deutschlandpremiere beim Filmfestival Münster. (Niederländisch mit englischen Untertiteln)